Ich mchte von dem Aufenthalt meiner Gromutter berichten. Der Vergangene Monat war so die schwerste Zeit die ich in meinem Leben durchstehen musste. Eingeliefert wurde Sie mit Gelbsucht, weil die Medikamente die Leber angeschlagen hatten. Die Flssigkeiten haben sich gestaut und es konnte keine Geferweiterung durchgefhrt werden, weil sich noch eine Lungenentzndung eingeschlichen hat. Die rzte waren stehts ehrlich und respektvoll uns als Angehrige gegenber, man hat uns auch keine falschen Hoffnungen gemacht, und trotzdem alles getan, dass man die Prozedur vielleicht doch noch durchfhren kann.Am Ende war dem leider nicht so. Das Personal auf der Gefstation waren Gold wert. Das kann man einfach nicht anders beschreiben. Unsere tglichen, langen Besuche wurden geduldet. Als ich meine emotionalen Momente im Gang hatte, ist man auf mich zugekommen -eine Angehrige- und hat gefragt ob man etwas fr mich tun kann, man hat mir ein Besuch auf der Station angeboten um einfach nur zu Reden. Eine der Schwestern wusste, dass meine Oma Schwierigkeiten mit dem Essen hatte, und war jeden Tag da und hat nachgefragt ob meine Oma ihren Pudding bekommen hat, den sie dann in den letzten Tagen wirklich sehr gemocht hat. Als dann beschlossen wurde, dass wir nichts mehr machen konnten, haben sie die Bettnachbarin aus dem Zimmer und auf ein anderes gebracht. Man hat uns angeboten bernacht zu bleiben und hat uns einen Liegesessel oder ein Bett angeboten. Sie haben unsere Sorgen und Fragen ernst genommen und so erklrt, dass man als Laie die Situation versteht. Man ist so liebevoll mit unsere Oma und uns selbst umgegangen... Diese Personen im C3... haben unseren Abschied unfassbar erleichtert, und die Tatsache, dass alles so einfach war auf deren Seite, macht die Verarbeitung im Nachhinein so unglaublich viel aus. Hierfr kann ich mich nur aus ganzen Herzen bedanken. Ja das Krankenhaus ist recht alt ausgestattet, es war eine permanente Baustelle, die Gnge zu eng und durch den mangelnden Platz manchmal etwas unkoordiniert. Da geht kein Argument darum herum, aber der Ausbau ist ja gerade mitten im Gang, also warten wir mal ab was da die Zukunft bringt. Eines was uns aber hier wirklich gestrt hat, war der Herr am Empfang. Wir hatten gehofft, dass mein Vater -wohnhaft in der USA- nochmal mit meiner Gromutter skypen knnte. Aber der Herr an dem Empfang meinte, dass eine 90 jhrige kein Gebrauch fr WLAN hat und hat uns abgeschossen. Empfang oben in der Klinik ist nmlich so gut wie keines vorhanden. Aber selbst unsere Erklrung lie ihn kalt. Als dann eine Dame nachmittags die Theke besetzt hatte, und wir ihr die Situation schilderten, war das dann kein Problem die Zugangsdaten zu bekommen. Die hat uns auch wahnsinnig untersttzt fr meine Oma einen Pfarrer zu organisieren, der auf den aller, allerletzten Drcker bei meiner Gromutter aufgetaucht ist. Eine Entschuldigung fr seine Versptung gab es nie, aber da kann die Klinik ja nichts dazu. Der Imbiss ist wirklich nicht lange offen, war fr uns eher ungnstig, aber das ist ja fast in ganz Ansbach so, wie wir festgestellt haben. Ab einer bestimmten Uhrzeit hat fast alles zu. Im Groen und Ganzen hatten wir eine gute Erfahrung in einer frchterlichen Situation.
Grenzenlos unterbesetzt. Die stationren Wartezeiten auf Diagnosen und Arztvisiten sind unzumutbar unverschmt.
Total ekelhaft bin hier mit meinem 3 Monate alten Baby. berall im Zimmer und auf den Gngen sind Wanzen die rum fliegen und in der Nacht auf mir und meinem Kind rumkrabbeln.Habe die Schwestern drauf angesprochen die meinten Problem wurde schon lnger erkannt die haben sich auch beschwert weil es auch total unhygienisch ist nur leider wird nichts gemacht jedes Jahr im spt Sommer sind die da. Trotz das unsere Zimmertr und der Balkon zu ist weil hier alles so alt ist finden die immer wieder ein Loch wo sie rein knnen und die Rede ist nicht nur von 1-2 Tierchen.Kann gar nicht mehr einschlafen weil ich es so wiederlich finde.
In der Notaufnahme mindestens 3 Stunden mit extremen Schmerzen gewartet. Ca 6 Patienten die nach mir kamen, wurden direkt zum Arzt weitergeschickt. Die konnten aufrecht gehen und schienen mir keine lebensbedrohlichen Schmerzen zu haben. Also lediglich kleine Wehwechen. Teilweise Personen, die keine 5-Minuten saen und direkt aufgerufen wurden. Auf die Nachfrage, weshalb die Idioten es nicht gebacken bekommen, dass ich endlich zum Arzt geschickt werde, entgegnete man mir, man wrde noch auf die Blutergebnisse abwarten. Ich forderte sofortige Behandlung. Das wre mir ziemlich neu, 3 Stunden auf Blutergebnisse abzuwarten. Absolut unfhiges, berfordertes Personal und rzte. Falls es mich nchstes mal hierhin fhren sollte, was ich nicht hoffe und es nicht anders gehen wird, gibt es bei hnlicher, unbegrndeter Wartezeit Nackenschellen.
Mein Frau wurde dort Operiert, die Schwester auf der Station waren alle sehr , sehr nett und kompetent
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